THEO denkt LOGISCH! THEA auch!

Minus mal Minus gibt Plus

So habe ich das früher in der Schule mal gelernt und es ging mir in dieser Woche durch den Kopf. Relativ sprachlos macht ja der aggressive Wahlkampf des türkischen Präsidenten Tayyip Erdogan.

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Etwas Heißes im Advent

„Nicht alles wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird!“ Mit diesen Worten trösteten sich viele Menschen nach der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA. Und in der Tat:

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Wo ist der liebende Gott?

Die Welt ist aus den Angeln gehoben. Die quälende Frage eines Martin Luthers nach dem liebenden Gott, dem Gott der gnädig ist mit uns Menschen, diese Frage stellen Menschen heute in ganz anderer Weis...

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Luther und der Nippes

In letzter Zeit flattert einem ganz schön viel Lutherwerbung ins (Pfarr-)Haus. Schon im Januar brachte kurzzeitig die Playmobilfigur Luther Höchstpreise bei Ebay und Berichterstattung im Radio. Jetzt...

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Die Würde des Menschen ist unantastbar!

Mit diesem Grundrecht beginnt das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. „Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ Für Glaubende liegt es auf der Hand:

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Tageslosung

Tu, was dir vor die Hand kommt; denn Gott ist mit dir.
Alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.
Mittelalter
Johanniter-Orden und Orden der Deutschen Ritter in Gelnhausen

In der Folgezeit gewannen in Hessen mehrere Grafengeschlechter Einfluss, oft mit Mainz durch Lehensverhältnisse verbunden. Als 1247 nach über einhundertjähriger Personalunion von Hessen und Thüringen durch den Tod Heinrich Raspes IV. Erbfolgestreitigkeiten ausbrachen, versuchte der Mainzer Erzbischof, seinen Einflussbereich ...

in Hessen weiter zu vergrößern. Der Deutsche Orden, durch seinen Dienst am Grab der Heiligen Elisabeth in Marburg mit deren Familie eng verbunden, und die Marburger Bürgerschaft halfen jedoch der Tochter der Heiligen Elisabeth, Sophie von Brabant, dass ihr Sohn Heinrich - das "Kind von Brabant" - als hessischer Landgraf anerkannt wurde.

Länger als 200 Jahre dauerte der nun neu entfachte Kampf zwischen hessischen Landgrafen und Mainzer Erzbischöfen, die ja gleichzeitig Kanzler des Deutschen Reiches waren. Parallel zu diesem Kampf lief die Konsolidierung der Landgrafschaft. 1292 wurde Hessen Reichsfürstentum; in der Mitte des 15. Jahrhunderts konnte Ludwig I. die Grafschaft Ziegenhain und Nidda erwerben, sein Sohn Heinrich erbte die Niedergrafschaft Katzenelnbogen mit St. Goar (Rheinzugang) sowie die Obergrafschaft Katzenelnbogen mit Darmstadt. Damit bestand die Landgrafschaft Hessen aus einem zusammenhängenden Territorium, das sich bis zum Rhein und zum Neckar ausdehnte. Noch ein Hinweis auf die geistigen Strömungen im mittelalterlichen Hessen: Der große Einfluss der Mönchsorden wurde bereits erwähnt.
Ebenso wichtig für Hessen wurde, dass der Graf von Nidda den Johanniter-Orden (Nidda, Gelnhausen, außerdem Wiesenfeld) und der Ziegenhainer Graf den Orden der Deutschen Ritter (Reichenbach, Marburg, Fritzlar, Gelnhausen) nach Hessen rief.

Ausbreitung der Bettelorden

Die Ausbreitung der Bettelorden (Franziskaner, Dominikaner und Karmeliter) nach 1200 signalisiert einen Wandel in der Frömmigkeit. Diese Orden legten nämlich nicht - wie etwa die nach der Benediktiner-Regel lebenden Zisterzienser ( Haina) - ihre Klöster in der Einöde an, sondern in den Städten ( Marburg, Fritzlar, Hofgeismar, Spangenberg, Treysa und Kassel). Den Bettelmönchen lag vor allem die Armen - und Krankenpflege am Herzen. Sie lebten bewusst das arme Leben Jesu, wie beispielsweise auch Elisabeth von Thüringen in Marburg als Laienschwester franziskanischer Prägung. Sie predigten in der Volkssprache und lehnten es im Gegensatz zu anderen Orden ab, Pfründen und Grundstücke zu sammeln. Ihre Volksverbundenheit und ihre Beliebtheit in den Städten wird von hierher verständlich.