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Der 500. Reformationstag!

Am 31. Oktober ist Reformationstag. In diesem Jahr ist er in ganz Deutschland ein gesetzlicher Feiertag. Deutschland feiert das 500jährige Jubiläum der Reformation!

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Ist schon Ostern?

Einfach mal gute Nachrichten sprechen lassen, das wollte ich gerne in diesen Gedanken. Schließlich steht Ostern vor der Tür. Ich habe mir Mühe gegeben: in den Internetsuchmaschinen „gute Nachrichten“...

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Karfreitag - Ein Feiertag ohne Remmidemmi

An Karfreitag erinnern sich die Christen in aller Welt an ein trauriges Ereignis: die Kreuzigung Jesu. Warum ist das trotzdem ein Grund zum Feiern?

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Minus mal Minus gibt Plus

So habe ich das früher in der Schule mal gelernt und es ging mir in dieser Woche durch den Kopf. Relativ sprachlos macht ja der aggressive Wahlkampf des türkischen Präsidenten Tayyip Erdogan.

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Etwas Heißes im Advent

„Nicht alles wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird!“ Mit diesen Worten trösteten sich viele Menschen nach der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA. Und in der Tat:

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Tageslosung

Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell.
Jesus Christus hat sich selbst für uns gegeben, damit er uns erlöste von aller Ungerechtigkeit und reinigte sich selbst ein Volk zum Eigentum, das eifrig wäre zu guten Werken.
Die Hanauer Union
Eine bewusste Entscheidung mit Blick nach vorne
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1736 wurde die Grafschaft Hanau-Münzenberg infolge eines Erbvertrages an Hessen angegliedert. In vielen Orten dieser Grafschaft lebten reformierte und lutherische Christen nebeneinander, so in Altenhaßlau, Bruchköbel, Hochstadt, Rodenbach und Steinau. Für beide Bekenntnisse gab es auch in kleinen Dörfern eigene Kirchen, Schulen und Pfarrhäuser, in Hanau ein reformiertes und ein lutherisches Konsistorium. Nach anfänglichen Reibereien zwischen den beiden Bekenntnissen setzte sich der Gedanke der Toleranz immer stärker durch und führte 1818 zur Bildung einer "evangelisch- christlichen" Unionskirche, die auf eine Lehrunion verzichtete und als "Buchbinder-Union" in die Kirchengeschichte einging.

Man ließ sich nämlich nicht auf lange Katechismusstreitereien ein, sondern führte den Heidelberger und Luthers Kleinen Katechismus, gemeinsam abgedruckt, als gültigen Katechismus ein.

Luther und Calvin in der Schlosskirche Meerholz bei Gelnhausen

hanauer unionEs finden sich auch Dokumente der Überwindung der konfessionellen Spaltung. Dazu gehören beispielsweise die beiden Figuren in der - ursprünglich calvinistischen - Schlosskirche in Meerholz vom Anfang des 20. Jahrhunderts: In einer Altarwand stehen links und rechts von der Kanzel die Figuren Luthers und Calvins und nehmen den Prediger in die Mitte.

Bedingt durch die Zugehörigkeit zum ehemaligen Fürstbistum Fulda und zu Teilen des Fürstbistums Würzburg ist etwa die Hälfte der Bevölkerung in Meerholz allerdings katholisch.

Union auch im Fürstentum Waldeck

1821 wurde eine ähnliche Union im Fürstentum Waldeck eingeführt, wohl ebenfalls unter dem Eindruck des Reformationsjubiläums von 1817.